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Gefahrloses Arbeiten

Gefahrloses Arbeiten

Sicherheit am Arbeitsplatz hat höchste Priorität. Doch viele Unternehmen tun noch zu wenig für den Schutz Ihrer Mitarbeiter. Die Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze – für jedes Alter“ will das ändern. Deshalb stand das Thema bei der „Europäischen Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit“ ganz oben auf der Agenda. Lest hier, was es damit auf sich hat – und wie UNGER sich für eure Sicherheit einsetzt.

Das Rentenalter steigt. Daher wird es immer wichtiger, gesund zu bleiben und die Arbeitsfähigkeit möglichst lange zu erhalten. Heißt: Gefahren im Job müssen minimiert werden.
Wie das gelingen soll, wurde vom 23. bis zum 27. Oktober auf der „Europäischen Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit“ diskutiert. Mitarbeiter sowie Unternehmen konnten sich dort mit Experten aus den Bereichen Gesundheit und Sicherheit austauschen und Konzepte entwickeln, wie nachhaltiges Arbeiten gefördert werden kann.

Für die Glas- und Gebäudereinigung ist das Thema von entscheidender Bedeutung. Die Aufgaben sind oft mit einem hohen körperlichen Aufwand und gewissen Risiken verbunden. Um diese so klein wie möglich zu halten, macht sich UNGER für eure Sicherheit stark: mit Reinigungswerkzeugen, die die Arbeit so gefahrlos wie möglich machen. Ein Beispiel dafür sind die wasserführenden nLite Stangensysteme. Mit ihnen können Aufträge in bis zu 20 Metern ausgeführt werden, ohne dabei den sicheren Boden unter den Füßen zu verlieren. Für maximale Sicherheit bei der Arbeit sorgt ebenso das UNGER Lasso. Dabei handelt es sich um ein 55 Zentimeter langes stabiles Sicherheitswerkzeug, das Glas- und Gebäudereiniger zum Sichern ihrer Werkzeuge einsetzen können. Vor allem bei Arbeiten in Höhen, zum Beispiel auf Leitern, aus dem Fenster heraus, aber auch schon im normalen Stehen, kann das Lasso hilfreich sein. Reinigungsprodukte, wie Einwascher und Fensterwischer, sind gut befestigt und können nicht herunterfallen.

 Wie kümmert ihr euch um eure Sicherheit? Schreibt uns – als Kommentar, bei Facebook oder per E-Mail an clean@clean-magazine.com

*Quelle: Forsa-Umfrage 2017


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