Neues

Glas- und Gebäudereiniger-Handwerk als stärkstes Glied

Glas- und Gebäudereiniger-Handwerk als stärkstes Glied

Unterschiedliche Dienstleistungen, viele Beschäftigte und jährlich steigender Umsatz – auch in diesem Jahr kann sich das Glas- und Gebäudereiniger-Handwerk als stärkstes Glied des Facility Managements beweisen. Das sind doch gute Aussichten!

Die Reinigungsbranche ist im Aufwind: „Jeder 100. Arbeitnehmer in Deutschland ist im Glas- und Gebäudereiniger-Handwerk tätig“, schrieb die Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erst kürzlich.
So macht diese den stärksten Teilbereich des Facility Managements aus. Dazu gehören alle Dienstleistungen, die zur Verwaltung und Bewirtschaftung einer Immobilie beitragen – z.B. TGA-Planung, Haustechnik, Flächen- oder auch Gebäudemanagement.
Die Reinigungsbranche verbucht dabei den größten Umsatz. Laut Bundesinnungsverband des Glas- und Gebäudereiniger-Handwerks ist dieser in den letzten drei Jahren um 7,9 Prozent gestiegen.
Das wird in Zukunft wohl auch so bleiben: Ein stetig wachsendes Angebot an Dienstleistungen und ein Aufwärtstrend der Facility Services machen es möglich.
Eine vom Bundesinnungsverband veranlasste Studie beweist jedoch auch, dass das Marktpotenzial der Reinigungsbranche langsam ihre Grenzen erreicht. Hier müssen Unternehmen in Zukunft mehrere Leistungen anbieten, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Wie sieht es in eurem Betrieb aus?

Bietet ihr neben Glas- und Gebäudereinigung bereits weitere Dienste, wie zum Beispiel Abfallentsorgung, Fassadenreinigung oder Waschraumservice an? Oder plant ihr, euer Angebot zu erweitern? Wie sieht für euch die Zukunft der Reinigungsbranche aus?

Schreibt uns: als Kommentar, auf Facebook oder per E-Mail an: clean@clean-magazine.com


  1. Captain
    Captain 16 November, 2017, 08:24

    Facility ? Die meisten Firmen können ja nicht einmal eine Sache richtig machen wie sollen die sich dann auf weitere Leistungen konzentrieren. Meiner Meinung nach sollte man aus seinen Betrieb und seinem Angebot ein ,, Fachbetrieb,, machen sich in seinem Aufgabenfeld fort und weiterbilden bzw spezialisieren. Denn der Kunde zahlt für Fachkräfte…

    Reply this comment

Schreibe ein Kommentar

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Pflichtfelder markiert mit*