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Total digital!

Total digital!

Unsere Gesellschaft ist schnelllebig, global vernetzt und effizienter denn je. Treibende Kraft hinter dieser Entwicklung ist die Digitalisierung. Auch die Reinigungsindustrie kann davon profitieren. clean Magazine klärt auf.

In der Industrie ist die Digitalisierung weit fortgeschritten. Handwerksbetriebe hingegen tun sich meist noch schwer. Die Gründe: eine gewisse Scheu gegenüber online Technologien aber auch eine nicht ausreichende Internetverbindung in ländlichen Regionen.* Ein Zustand, den es zu überdenken gilt. Ihr könnt nämlich mehrere Online-Tools für euch nutzen und somit Zeit für das Wesentliche sparen: die Reinigungsarbeit an sich!
Wie sieht´s bei euch im Betrieb aus? Welche online Technologien gehören bei euch zum Handwerksalltag und was für Entwicklungen wünscht ihr euch in Zukunft? Schreibt uns eure Erfahrungen – als Kommentar, bei Facebook oder per E-Mail an clean@clean-magazine.com.

Digital durchstarten – das sind die Basics

Vom Suchen und Finden
Die Zeiten der Handwerkersuche in den Gelben Seiten gehören längst der Vergangenheit an. Kunden nutzen heutzutage Suchmaschinen und auch potenzielle Bewerber wollen sich vorab informieren. Die eigene Unternehmens-Webseite ist daher Pflicht. Neben einer übersichtlichen Struktur mit den relevanten Infos und ansprechendem Design sollte eure digitale Visitenkarte Suchmaschinenoptimiert sein. Nur so werdet ihr im Netz auch gefunden.

Sozial vernetzen
Interaktiver Kundenkontakt kann mit Sozialen Netzwerken erzielt werden und gilt derzeit sogar als stärkster Hebel, um neue Kunden zu gewinnen. Neuigkeiten aus dem Betrieb teilen, Positionen ausschreiben oder lockerer und sympathischer Austausch mit Kunden – Facebook und Co. helfen euch, modern zu kommunizieren. Achtung: Wer glaubt, dass Soziale Netzwerke nur für die junge Generation attraktiv sind, der irrt gewaltig! Facebook zum Beispiel wird vor allem von 30-50-jährigen genutzt.**

Verwaltung 4.0
Im Betrieb haben Glas- und Gebäudereiniger neben den eigentlichen Kundenjobs auch noch alle Hände voll mit Büroarbeiten zu tun. Angebote kalkulieren, Rechnungen schreiben oder das Reinigungs-Inventar verwalten ist leider unvermeidbar.
Die Digitalisierung kann hier unter die Arme greifen. Spezielle Programme, um Kunden- und Mitarbeiterdaten zu verwalten, Sensortechnik zur Wartung von Geräten oder Internet Clouds zur Datenspeicherung sind nur einige Beispiele.

Quellen:
Heise, „Studie: Digitalisierung als Chance für Handwerksbetriebe“, März 2017.
** Blog.Wiwo, „Social Media 2016: Die Zahlen & Fakten zu Facebook, Twitter & Co. im Überblick“, Juni 2016.

 


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